Jörg Volbers ist ein neopragmatistischer Philosoph und derzeit Gastprofessor an der Folkwang Universität der Künste, Essen.

Jörg Volbers arbeitet zu modernen Konzeptionen des Selbst und der Rationalität mit Blick auf ihre jeweiligen Implikationen für das Welt- und Selbstverhältnis. Hierzu greift er vor allem auf den Pragmatismus, auf die postanalytische Sprachphilosophie und auf den französischen Poststrukturalismus zurück. Er verfolgt einen grundsätzlich praxisorientierten Ansatz, der (u.a.) an Wittgenstein, Foucault und Dewey geschult ist.

Buchcover
Volbers, Vernunft der Erfahrung

ZULETZT ERSCHIENEN:
“Wer sich – auch ohne spezifisches Interesse am Pragmatismus – fragt, wie Autonomie unter Bedingungen der Moderne funktionieren kann, dem sei Volbers’ Buch wärmstens empfohlen.” (Michael G. Festl)

Das Buch verteidigt den pragmatistischen Erfahrungsbegriff als die angemessene Antwort auf die moderne Frage, in welchem Verhältnis kritische Vernunft und Erfahrung stehen. Dazu wird die analytische und postanalytische Diskussion des 20. Jahrhunderts ebenso herangezogen (Wiener Kreis, Davidson, McDowell) wie die Überlegungen von Peirce und Dewey.
Leseprobe

Neben zahlreichen Buchveröffentlichungen hat Volbers u.a. in den Zeitschriften Journal for the Theory of Social Behavior, der Deutschen Zeitschrift für Philosophie und dem European Journal of Pragmatism and American Philosophy publiziert. Jörg Volbers hat seit den 2000er Jahren nur offene Betriebssysteme auf seinen Rechnern installiert (GNU/Linux) und programmiert in seiner Freizeit, bevorzugt in LISP.

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